Was passiert ist - die konkreten Fakten des Ereignisses
Ein kürzlich in der Nature Climate Change veröffentlichtes Studie hat gezeigt, dass die Öffentlichkeit tendenziell die Unterstützung für die Klima-Aktion unterschätzt und die tatsächlichen Maßnahmen, die andere Menschen ergreifen, um das Problem anzugehen, überschätzt.
Die Forscher führten mehrere Umfragen mit über 5.000 Personen in Deutschland und den USA durch, um die Unterschiede zwischen der Unterstützung für den Klimawandel, dem Verhalten und den Annahmen über das Verhalten anderer zu erforschen.
Die Studie erweitert die vorherige Forschung darüber, wie die Öffentlichkeit systematisch die Klima-Verpflichtung ihrer Mitmenschen unterschätzt.
Warum es wichtig ist - die realen Einsätze, wer betroffen ist und wie
Die Differenz zwischen der tatsächlichen und der wahrgenommenen Unterstützung für die Klima-Aktion in der Öffentlichkeit wird als eine "Wahrnehmungslücke" bezeichnet.
Die Umfragen testeten, wie die Wahrnehmungen der Menschen über die Klima-Einstellungen und -Verhaltensweisen mit ihrer eigenen Bereitschaft zusammenhängen, um beizutragen und "klimafreundliche" Maßnahmen zu ergreifen.
Ein Autor behauptet, dass diese Wahrnehmungslücke nicht auf "Unwissenheit oder Voreingenommenheit" zurückzuführen ist, sondern darauf, dass "Menschen nicht gut darin sind, gute Schätzungen zu machen".
Der Mechanismus/Wissenschaft dahinter - die Klimawissenschaft erklären, zugänglich gemacht
Die Studie stellt fest, dass die Korrektur der Wahrnehmungslücke oft als eine "rentable" Möglichkeit angesehen wird, um die Öffentlichkeitsbeteiligung zu fördern und die Aktionen zu verstärken, um die Intensivierung und die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren.
Die meisten Studien, die die Wahrnehmungslücke erforschen, konzentrierten sich jedoch auf Umfragen, die die Menschen aufforderten, ihre Bereitschaft zu melden, den Klimawandel zu unterstützen, anstelle der tatsächlichen Maßnahmen der Menschen zu messen.
Größerer Kontext - wie es sich mit ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit, Trends oder umfassenderer Forschung zum Thema vergleicht
Die Forscher argumentieren, dass es effektiver ist, sich auf gezielte Kommunikationsstrategien zu konzentrieren - die Förderung von klimafreundlichem Verhalten, das darauf abzielt, die Mehrheit zu erreichen, die bereits die Klima-Aktion unterstützt, anstelle von Versuchen, Klima-Skeptiker zu überzeugen.
Sie weisen auf die Lücke zwischen Einstellung und Verhalten bei den Menschen hin, die behaupten, sich für den Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen, und den tatsächlichen Klima-Maßnahmen.
Was als Nächstes passiert - realistische kurzfristige Auswirkungen, offene Fragen oder was zu beobachten ist
Die Forscher schlagen Strategien für die Entscheidungsträger vor, um die Lücke zwischen Einstellung und Verhalten zu verringern, wie z.B. die „Erleichterung von klimafreundlichem Verhalten“ durch „Bequemlichkeit und Subventionen".
Sie empfehlen auch, dass die Umweltpolitik der Gerechtigkeit Priorität einräumen sollte, um sichtbare und breite öffentliche Unterstützung zu erhalten.
Zusammenfassung - Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Studie nahelegt, dass die Korrektur von Klima-Missverständnissen möglicherweise nicht ausreicht, um die Klima-Aktion zu verstärken.
Es ist ein tieferes Verständnis der Wahrnehmungen und Verhaltensweisen der Menschen in Bezug auf den Klimawandel und deren Beziehung zu den tatsächlichen Maßnahmen erforderlich.
Quelle / Referenz
Quelle: Carbon Brief