Ein ungewöhnlicher Schritt hat Bangladesch getan, indem es seine vorherige Politik von starken Steuern auf Elektrofahrzeuge (EVs) und der Förderung von fossilen Brennstoffen aufgegeben hat. Während die Steuer- und Tarifvorschläge für das nächste Haushaltsjahr, das am 1. Juli beginnt, vorgestellt wurden, hat Finanzminister Amir Khasru Mahmud Chowdhury in seinem Haushaltsrede im Parlament am 11. Juni eine Reihe von koordinierten Tarifstrukturen vorgestellt, um EVs und Solarenergie zu fördern, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Luftverschmutzung zu bekämpfen. Der Minister bot Tarife von Null für die Einfuhr von Elektrobusen und -Lkws, die Einrichtung von Ladestationen für Fahrzeuge und die Produktion von Solarenergie an; erhöhte die Tarife für fossile Brennstoffe; reduzierte die Registrierungsgelder für EVs; und führte eine Reihe von Anreizen ein, um die Luftverschmutzung im Verkehrssektor zu reduzieren, der 9% der Treibhausgasemissionen ausmacht. Dies ist die erste koordinierte Regierungsinitiative zur Umstellung der Modernisierung des Verkehrssystems in Bangladesch, da die Schadstoffe von Tausenden von Diesel-Lkws und -Bussen die Luftverschmutzung in den Megastädten wie Dhaka und Chattogram verschlimmern. Laut Schätzungen der UNO sterben jährlich über 235.000 Menschen an Komplikationen durch Luftverschmutzung in Bangladesch, während Hunderttausende von Menschen an Asthma und anderen Atemwegserkrankungen leiden.
Die Steuerbefreiung und die Konzession Das Regierung hat beschlossen, eine „vollständige Befreiung (außer der Mehrwertsteuer)“ auf die Einfuhr von EVs, einschließlich Elektrobusen und -Lkws, anzubieten und auch eine Steuerbefreiung für die Einrichtung von Ladestationen für Fahrzeuge anzubieten. Darüber hinaus hat das Regierung die Registrierungsgelder für EVs reduziert und die Tarife für fossile Brennstoffe erhöht. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Luftverschmutzung im Verkehrssektor zu reduzieren, der 9% der Treibhausgasemissionen ausmacht. Laut Schätzungen der UNO sterben jährlich über 235.000 Menschen an Komplikationen durch Luftverschmutzung in Bangladesch, während Hunderttausende von Menschen an Asthma und anderen Atemwegserkrankungen leiden.
Quelle: Mongabay