Einführung
Lernen mit der Natur ist eine der besten Möglichkeiten, Umweltbewusstsein und Wertschätzung für die natürliche Schönheit zu entwickeln. Kürzlich hatten eine Gruppe von Schülern der Royal Blind School, Sight Scotland, die Gelegenheit, an einer Freiluft-Lernlektion in einem Waldgebiet teilzunehmen.
Die Umgebung
Der gewählte Ort für die Lektion war ein Wald mit über 2.000 Bäumen, der sich in den Gärten des Astley-Ainslie-Krankenhauses in Edinburgh befindet. Der Wald bietet eine reiche Umgebung mit Geräuschen, Gerüchen und Texturen, die ihn zu einem idealen Ort für die Schüler, die sehbehindert sind, machen, um zu erkunden und zu lernen.
Ein Unterschlupf bauen
Die Schüler wurden aufgefordert, einen Unterschlupf im Wald zu bauen, indem sie natürliche Materialien verwendeten, die sie vor Ort fanden. Mit der Hilfe von Margon, ihrer Lehrerin, erkundeten sie die Gegend und fanden einen Baum mit texturierter Rinde, die wie Adern aussah. Margon erklärte, dass die Teile, die sie fühlen konnten, alte Efeu-Ranken waren.
Sinnliches Lernen
Die Schüler konnten während der Lektion eine Vielzahl von Empfindungen erleben. Sie fühlten die warme Sonne und den Geruch des feuchten Bodens, der unter ihren Füßen weich und nachgiebig war. Der Wind war auch vorhanden, und sie konnten das Rauschen der Blätter hören und die Brise auf ihren Gesichtern spüren.
Schlussfolgerung
Die Erfahrung, einen Unterschlupf im Wald zu bauen, war ein Highlight des Freiluft-Lernens für die Schüler der Royal Blind School. Sie konnten ihre sinnlichen Fähigkeiten entwickeln und über die Natur auf eine interaktive und unterhaltsame Weise lernen.
Quelle / Referenz: https://www.theguardian.com/environment/2026/jun/27/young-country-diary-our-outdoor-learning-highlight-making-a-den-in-the-woods