Einführung
Kalifornien, der größte landwirtschaftliche Produzent der Vereinigten Staaten, führt einen entscheidenden Kampf gegen giftige Chemikalien, bekannt als PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen), in den Kulturen. Diese Chemikalien, auch 'ewige Chemikalien' genannt, wurden in 40% der konventionell angebauten Produkte im Staat gefunden.
Die Bedrohung durch PFAS
PFAS sind eine Klasse von synthetischen Chemikalien, die in verschiedenen Produkten verwendet werden, einschließlich Pestiziden, Lebensmittelverpackungen und Reinigungsprodukten. Allerdings wurden diese Chemikalien mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, einschließlich Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Entwicklungsstörungen.
Verbot von Pestiziden mit PFAS
Ein Gesetzesentwurf, vorgeschlagen von Abgeordneten Nick Schultz, zielt darauf ab, den Einsatz von Pestiziden, die PFAS enthalten, in Kaliforniens Kulturen zu verbieten. Dieser Gesetzesentwurf ist eine Reaktion auf Studien, die die Präsenz dieser giftigen Chemikalien in einem großen Teil der im Staat produzierten Produkte gezeigt haben.
Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit
Die Präsenz von PFAS in den Kulturen ist eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Darüber hinaus ist die Entscheidung des EPA-Administrators Lee Zeldin, die Feststellung, dass Treibhausgasemissionen die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen gefährden, zurückzunehmen, ein Rückschritt im Kampf gegen den Klimawandel.
Schlussfolgerung
Der Kampf gegen giftige Chemikalien in den Kulturen und den Klimawandel ist eine komplexe Herausforderung, die die Aufmerksamkeit aller erfordert. Kalifornien führt den Weg mit seinem Vorschlag, den Einsatz von Pestiziden mit PFAS zu verbieten, und es ist entscheidend, dass andere Staaten und Länder diesem Beispiel folgen.
Quelle / Referenz: Inside Climate News