Ein kürzlich durchgeführtes Studie fand heraus, dass die meisten klimarelevanten Aussagen, die von der Fleisch- und Milchindustrie gemacht werden, nicht der akademischen Prüfung standhalten.
Einführung
Vor fünf Jahren veröffentlichte das größte Fleischunternehmen der Welt eine ganzseitige Anzeige in der New York Times, in der es eine kühne Behauptung aufstellte: "Bacon, Hühnerflügel und Steak mit Netto-Null-Emissionen. Es ist möglich".
Ein kürzlich durchgeführtes Studie fand jedoch heraus, dass die meisten klimarelevanten Aussagen, die von der Fleisch- und Milchindustrie gemacht werden, nicht der akademischen Prüfung standhalten.
Das Emissionsproblem
Die Nutztierhaltung ist eine der größten Quellen von Treibhausgasemissionen, verantwortlich für etwa 14,5% der globalen CO2-Emissionen.
Fleisch- und Milchunternehmen haben Versprechen gemacht, ihre Emissionen zu reduzieren, aber viele dieser Versprechen werden nicht durch konkrete Aktionen unterstützt.
Unternehmen Beispiele
So hat das Fleischunternehmen JBS zum Beispiel versprochen, bis 2040 klimaneutral zu werden, aber keine Details darüber angegeben, wie es dieses Ziel erreichen will.
Das Milchunternehmen Danone hat versprochen, seine Emissionen bis 2030 um 50% zu reduzieren, aber nicht angegeben, wie diese Reduzierung erreicht werden soll.
Folgen
Das Fehlen von Aktionen von Fleisch- und Milchunternehmen kann schwerwiegende Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Treibhausgasemissionen tragen zum globalen Klimawandel bei, der Klimaveränderungen, Meeresspiegelanstieg und andere Umweltprobleme verursachen kann.
Schlussfolgerung
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Fleisch- und Milchunternehmen konkrete Schritte unternehmen, um ihre Emissionen zu reduzieren und ihre Klimaversprechen einzuhalten.
Zusätzlich ist es wichtig, dass Regierungen und internationale Organisationen die Unternehmen überwachen und fordern, dass sie transparent und verantwortungsvoll in ihren Klima-Aktionen sind.
Quelle / Referenz: Inside Climate News